Martin Group

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der häufigsten Zeitfresser im Mittelstand lassen sich ohne ein einziges KI-Modell lösen.

Server in der EU DSGVO-konform Modelle aus Europa Kein Training mit Ihren Daten

Kennen Sie das

Sechs Sätze, die wir in fast jedem Betrieb hören.

Links steht, wie es heute läuft. Rechts, wie es laufen könnte, ohne dass jemand mehr tippt.

01

Angebote werden abends um zehn geschrieben.

Das Angebot entsteht aus den Daten, die bei der Anfrage schon erfasst wurden.

02

Dieselbe Zahl wird an drei Stellen eingetippt.

Auftrag auswählen, die Rechnung steht fertig zum Versand bereit.

03

Draußen ruft jemand an, weil im Büro etwas untergegangen ist.

Auftrag, Termin und Notiz liegen an einer Stelle, drinnen wie draußen.

04

Am Monatsende weiß niemand genau, wo Geld verdient wurde.

Jeden Ersten liegt die Übersicht im Postfach, ohne dass jemand sie baut.

05

Das Postfach entscheidet, was heute wichtig ist.

Nach sieben Tagen ohne Antwort geht die Erinnerung von allein raus.

06

Wichtiges Wissen steckt in zwei Köpfen und in keinem System.

Was einer weiß, steht dort, wo die anderen es finden.

Das sind keine Technikprobleme. Das sind Abläufe, die nie jemand aufgeräumt hat.

Unsere Haltung

Die meisten Zeitfresser brauchen gar keine KI.

Wir haben die vierzehn häufigsten Zeitfresser im Mittelstand durchgesehen und geprüft, was davon wirklich ein KI-Modell braucht. Bei zehn von vierzehn genügt ein sauberer Ablauf und eine Verbindung zwischen Systemen, die Sie ohnehin schon haben. Zwei Fälle sind Mischfälle. In zwei Fällen ist KI tatsächlich der Kern.

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Zeitfresser ohne ein einziges KI-Modell lösbar

79 %

des gefundenen Potenzials entfallen im Beispielfall auf Handlungsfelder ganz ohne KI

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Folien, bevor wir Ihre Abläufe verstanden haben

Die 79 Prozent stammen aus einem durchgerechneten Beispielfall. Betrieb und Zahlen sind erfunden. Es ist ein Rechenbeispiel und kein Versprechen.

Zwei Wege, um anzufangen

Klein anfangen oder gleich rechnen lassen.

Prozess-Schnellcheck

99 Euro

  • 10 Fragen, etwa 5 Minuten
  • Kurzreport über 3 bis 4 Seiten, sofort per Mail
  • Reifegrad-Einordnung und die drei größten Handlungsfelder
  • Grobe Ersparnisspanne
  • Ohne Gespräch, ohne Durchsicht von Hand
  • Die 99 Euro werden voll auf die große Analyse angerechnet
Schnellcheck ansehen
Empfehlung

Automatisierungs-Analyse

490 Euro

  • Rund 40 Fragen, etwa 25 Minuten, zwischendurch speicherbar
  • Report über 10 Seiten als PDF, von uns geprüft und ergänzt
  • Lösungswege mit benanntem Werkzeug und Aufwandsklasse
  • Eine begründete Reihenfolge, auch wenn sie nicht der Euro-Höhe folgt
  • Auswertungsgespräch über 45 Minuten
  • Die 490 Euro werden voll auf die weitere Arbeit angerechnet
Analyse ansehen

Beide Beträge werden vollständig verrechnet, wenn Sie danach mit uns weiterarbeiten. Sie zahlen also nichts doppelt.

Was Sie bekommen

Kein Gutachten. Ein Arbeitsplan.

  • Ihre drei größten Handlungsfelder, in Stunden und in Euro gerechnet
  • Zu jedem Handlungsfeld ein Lösungsweg mit benanntem Werkzeug und Aufwandsklasse
  • Eine begründete Reihenfolge, auch wenn sie nicht der Euro-Höhe folgt
  • Drei Dinge, die Sie sofort selbst umsetzen können, ohne uns
  • Einen Abschnitt, was wir nicht versprechen

Platzhalter

Hier stehen zwei Seiten aus einem Beispiel-Report.

Wird eingesetzt, sobald die Reportvorlage auf Messing umgestellt und ein Beispiel durchgerechnet ist. Die Vorschau wird sichtbar als Beispiel gekennzeichnet, Betrieb und Zahlen sind erfunden.

So läuft es ab

Vier Schritte, keine Überraschungen.

1

Sie kaufen online und bekommen sofort Ihren Zugangscode per Mail.

2

Sie beantworten den Fragebogen, in Ruhe und in mehreren Sitzungen.

3

Wir rechnen, prüfen den Entwurf und ergänzen ihn von Hand.

4

Sie bekommen den Report als PDF und wir gehen ihn gemeinsam durch.

Wer dahintersteht

Wir beraten nicht über Automatisierung, wir haben unsere eigenen Firmen damit aufgebaut.

Wir haben eigene Unternehmen aufgebaut, eines davon im EU-Ausland, und alle von Anfang an auf automatisierte Abläufe gestellt. Was wir empfehlen, läuft zuerst im eigenen Betrieb.

Dazu kommt Prozesswissen aus dem Automotive-Bereich, wo Nachweisführung und Wiederholbarkeit nicht verhandelbar sind.

So arbeiten wir

Aus unserer täglichen Arbeit

Was wir auf LinkedIn schreiben

Jeden Werktag zwei Beiträge über Abläufe, Zeitfresser und die Frage, wann Technik wirklich trägt. Klicken Sie eine Kachel an, dann steht der Beitrag auf der Rückseite. Ein weiterer Klick dreht sie zurück.

Drei Adressen für einen Kunden.

Beitrag lesen

Das Postfach entscheidet, was heute wichtig ist.

Beitrag lesen

Am Abend noch einmal alles abtippen.

Beitrag lesen

Alle Beiträge

Ihre Daten

Wo Ihre Angaben liegen und wer sie zu sehen bekommt.

Europäische RechenzentrenIhre Antworten liegen auf unserem Server in der EU
DSGVO-konformVerarbeitungsverzeichnis und technische Maßnahmen dokumentiert
KI-Modelle aus EuropaKein US-Anbieter im Ablauf
Kein Training mit Ihren DatenVertraglich mit dem Modellanbieter geregelt
AV-Vertrag im LieferumfangFertiger Mustervertrag, auf Wunsch vorab
ISO-zertifizierte RechenzentrenZertifizierung des Rechenzentrumsbetreibers

Wo Ihre Daten liegen

Ihre Antworten und Ihr Report liegen auf unserem eigenen Server in einem Rechenzentrum innerhalb der Europäischen Union, betrieben von IONOS. Kein Zwischenspeicher bei einem Anbieter außerhalb der EU.

Server in der EU Tägliche Sicherung Zugriff nur durch uns

Die ISO-Zertifizierung bezieht sich auf den Betreiber des Rechenzentrums, nicht auf die Martin Group.

Was mit Ihren Antworten passiert

Alle Zahlen im Report rechnen wir selbst. An das Sprachmodell gehen nur Ihre Antworten, keine Kontaktdaten. Das Modell steht in der EU und trainiert nicht mit Ihren Angaben.

Kein Training mit Ihren Daten Modell aus der EU Löschung nach zwölf Monaten

Bitte tragen Sie in die Freitextfelder keine Personennamen ein. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Was wir nicht versprechen

Wir versprechen keine Zahlen, die wir nicht rechnen können. Die Ersparnis im Report ist eine begründete Schätzung auf Basis Ihrer eigenen Angaben, keine Zusage.

Kein Ablauf lässt sich zu hundert Prozent automatisieren, und manches lohnt sich schlicht nicht. Wo das so ist, schreiben wir es hin.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer uns vorher fragen.

Ich habe schon einmal etwas eingeführt, das nicht gehalten hat. Warum jetzt anders?

Weil wir nicht beim Werkzeug anfangen, sondern beim Ablauf. Was einschläft, ist fast immer eine Software, die neben der täglichen Arbeit herläuft und zusätzliche Eingaben verlangt.

Wir setzen dort an, wo ohnehin gearbeitet wird, und nehmen Handgriffe weg, statt welche hinzuzufügen. Und wir fangen mit einem einzigen Ablauf an, nicht mit allen gleichzeitig.

Brauche ich dafür KI?

In den meisten Fällen nicht. Bei zehn der vierzehn häufigsten Zeitfresser genügt ein sauberer Ablauf und eine Verbindung zwischen Systemen, die Sie bereits haben.

Wo ein Modell wirklich trägt, sagen wir es. Wo es nur teuer wäre, sagen wir das auch.

Was passiert mit meinen Daten?

Ihre Antworten liegen auf unserem Server in einem europäischen Rechenzentrum. Für die Texte im Report nutzen wir ein Sprachmodell aus der EU. Es bekommt keine Kontaktdaten und trainiert nicht mit Ihren Angaben.

Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommen Sie auf Wunsch vorab. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Was kostet die Umsetzung danach?

Das hängt vom Handlungsfeld ab. Deshalb steht im Report zu jedem Lösungsweg eine Aufwandsklasse und keine Zahl aus der Luft.

Viele Betriebe fangen mit einem Ablauf an, der im Bereich weniger Tage liegt. Was Sie für die Analyse gezahlt haben, wird dabei vollständig verrechnet.

Lohnt sich das bei zwölf Mitarbeitern überhaupt?

Gerade dann. Bei zwölf Leuten fällt jede Stunde Handarbeit stärker ins Gewicht als bei hundert, und die Abläufe lassen sich schneller ändern, weil weniger Abstimmung nötig ist.

Zwei Stunden Handarbeit pro Woche und Kopf sind im Jahr eine halbe Arbeitswoche.

Was ist, wenn im Report nichts Brauchbares steht?

Dann steht genau das darin. Es gibt Betriebe, bei denen die großen Posten schon sauber laufen.

In dem Fall schreiben wir hin, was wir geprüft haben und warum sich eine Umsetzung dort nicht lohnt. Auch das ist ein Ergebnis, und es ist uns lieber als ein Projekt, das niemandem etwas bringt.

Rechnen wir es aus

Zwei Stunden Handarbeit pro Woche sind im Jahr eine halbe Arbeitswoche pro Kopf.

Automatisierungs-Analyse starten

Vorkasse online, Rechnung folgt per Mail, Zugang zum Fragebogen innerhalb weniger Minuten.