Martin Group

Aus unserer täglichen Arbeit

Was wir auf LinkedIn schreiben

Jeden Werktag zwei Beiträge über Abläufe, Zeitfresser und die Frage, wann Technik wirklich trägt. Klicken Sie eine Kachel an, dann steht der Beitrag auf der Rückseite. Ein weiterer Klick dreht sie zurück.

Welche drei Programme reden bei Ihnen nicht miteinander?

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Die E-Rechnung ist selten ein Grund, die Software zu wechseln.

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Wir bauen nichts, was ohne uns stehen bleibt.

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Der Lieferschein ist das Dokument, das am leichtesten verschwindet.

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Zwei Kalender sind kein Kalender.

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Die E-Rechnung ist kein Projekt mit Enddatum.

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Eine Bewerbung, die zwei Wochen liegt, ist keine Bewerbung mehr.

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Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

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Freitag zeigt, wer im Betrieb unersetzlich ist.

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Drei Tage ohne Sie.

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Ab 2027 gibt es kein Dazwischen mehr.

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Was zweimal getippt wird, ist irgendwann zweimal verschieden.

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Die Anfrage liegt im Postfach. Der Kunde wartet.

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Nicht jede Rechnung wird eine E-Rechnung.

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Ablaufende Fristen sollten sich selbst melden.

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Was liegt bei Ihnen noch auf Papier?

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Zwei Formate, ein Ziel. Nur eines davon konnen Sie lesen.

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Die erste Stufe gilt seit Januar 2025.

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Die Nachkalkulation kommt, wenn der Auftrag schon vergessen ist.

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Die Tabelle, die nur einer versteht.

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Ein PDF ist keine E-Rechnung.

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Die E-Rechnung ist das Ende einer Kette, nicht ihr Anfang.

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Prozesse haben wir dort gelernt, wo ein Fehler nicht nachgebessert werden kann.

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Welches Programm Sie nutzen, spielt bei uns keine Rolle.

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Viele Betriebe glauben, sie haben bis 2028 Zeit.

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Der Kunde fragt nach dem Stand, Sie fragen im Betrieb nach.

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Bevor Sie etwas automatisieren, prüfen Sie, ob es weg kann.

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Drei Dokumente, ein Vorgang.

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4 Stellen, an denen Kanzleien nacharbeiten.

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Manchmal raten wir ab.

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Eine Stunde am Tag sind 250 Stunden im Jahr.

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Der Einsatzplan hängt im Büro.

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Wir haben 14 Zeitfresser durchgerechnet.

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Wer nicht gezahlt hat, merken Sie beim Blick aufs Konto.

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Der Neue fragt sechs Leute, bis er weiß, wie es geht.

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Drei Felder, ein Grundsatz.

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Die Personalliste ist eine Excel-Datei.

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Das Dokument ist da. Nur findet es niemand.

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Nach vier Monaten nutzt es keiner mehr.

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Drei Adressen für einen Kunden.

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Das Postfach entscheidet, was heute wichtig ist.

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Am Abend noch einmal alles abtippen.

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Der Kunde erinnert Sie an die Wartung.

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Wer hat nächste Woche Urlaub?

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Fünf Fragen, jeden Tag neu beantwortet.

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Das Wissen steckt in zwei Köpfen.

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Am Montag fehlt das Material.

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Die Zahlen sind da. Nur nicht an einem Ort.

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Dieselben Daten, zwei Mal getippt.

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Abends die Zettel abtippen.

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Das Angebot ist raus. Und dann?

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Belege einmal anfassen, nicht dreimal.

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Drei Anrufe für einen Termin.

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Erst der Ablauf, dann die Technik.

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Ein Zeitfresser pro Ausgabe, durchgerechnet.

Keine Zweitverwertung unserer LinkedIn-Beiträge. Jede Ausgabe nimmt sich einen Ablauf vor: was er an Stunden und Euro kostet, wie die Rechnung dazu aussieht, mit welchem Werkzeug er sich lösen lässt und woran es in der Praxis scheitert. Dazu, was wir im eigenen Betrieb ausprobiert und was wir wieder verworfen haben.

Sie bekommen zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink, erst nach dem Klick sind Sie eingetragen. Abmelden mit einem Klick, der Link steht in jeder Mail.

Vom Lesen zum Rechnen

Was in Ihrem Betrieb an Handarbeit steckt, lässt sich ausrechnen.

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